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Relativiertes Mitgefühl

Doch wieder sehr unterhaltsam diese Übertragung der Wettkämpfe. Diesmal ja ganz offenkundig direkt aus der Hölle. Letztes Mal ja eindeutig bester Moment: der heulende Nicolas Kiefer, nach seiner gemeinschaftlichen Dummbeutelniederlage nach 4 Matchpoints im 4.Satz mit Rainer Schüttler.bg_olympia_2004_dpa_400.jpg Damals ja null Sympathie bei mir für die siegreichen Chilenen, trotz der Tatsache,dass es die erste Goldmedaille für Chile in der Geschichte der Olympischen Spiele war.Das lag natürlich an den beiden Südamerikanern, die in etwa zwischen Fabio Grosso und Nuno Gomez angesiedelt waren,was meine Empathiefähigkeit selbst bei gröbsten an ihnen begangenen Fouls anbelangt.IO_4550_gallery.JPGAber es war dann doch noch für irgendwas gut, wie folgendes Zeitdokument beweist:

Beitrag vom Montag, 11.08.2008 14:15, aus der Rubrik Die spiegelverkehrte Anke Huber. Schmetterlinge hierzu im Feed .

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ein Schmetterling zu “Relativiertes Mitgefühl”

  1. rob schreibt:
    25. August 2008 um 16:09

    hätten ja dennoch etwas fröhlicher dreinschauen können.. ich meine wie war das? dabei sein ist alles?

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