Die Wurzel des Hasses
Wer hätte ahnen können, dass die islamistische Karriere oft mit dem Scheitern der schriftstellerischen beginnt. Ein erschütterndes Schriftstück aus der Schulzeit unseres Konfirmandenbombers belegt das ganze Ausmass der Tragödie. Es sei hier zur Mahnung für alle potentiellen Handkes dokumentiert. Wehret den Anfängen.

Die Welt existiert immer auch imaginiert. Die tatsächliche Welterfahrung kann mit der Weiträumigkeit im Innern eines Menschen nie mithalten. Dabei erstreckt sich, wie jedes Kind weiß, die russische Tundra ins Unendliche. Aber irrt man in ihr herum, wird wohl oder übel einmal eine Grenze erreicht sein, entweder physisch oder räumlich. Im Innern eines Menschen jedoch macht mancher hineingeworfene Stein keine Anstalten auf dem Grund aufzuschlagen. Jahre, jahrzehntelang kann es still bleiben im Hohlraum Homo Sapiens.
Den Ton, den eine solche Stille erzeugt kann man schlechterdings nicht nachbauen, draussen auf dem Feld. Sie können keine künstlerische Performance veranstalten, die ihn nur annähernd imitiert. Auch power point stösst hier an seine Grenzen.
Also eine Kopie seiner selbst gezimmert. Hurtig bitte. Und dann mit Mensch A.2 seinem Ohr auf die Brust von besagtem Mensch A.1 und gelauscht.
Nichts gekaut dabei.
Nichts getrunken.
Luft anhalten vielleicht mit der Lunge von Mensch A.2 .
Ob er was hört, fragt man sich doch da.
Ja und was das für ein Zores war als Herr Schneider unserem kleinen Bekkay nach dessen Vortrag während des Mathematikunterrichts daraufhin die Leviten aber sowas von gelesen hat.Da klingeln so manchem heute noch die Ohren.
