Zwei früh verstorbene Ikonen
Samstag, 31.10.2009 19:04 von Lydia Esche - Kultur, Poesiedes jungen Amerika.David Foster Wallace,über den Stellenwert seines Werkes liesse sich streiten.Der hymnisch besprochene Essay über die Vorwahlkampfniederlage McCains in 2000 gegen Bush beispielsweise ist zwar interessant, aber ob es auch künstlerisch trägt,kann jeder für sich beurteilen.Der Artikel über Federer ist auch so eine Sache.Überhaupt stört mich das starke sportive Element in seinem Schreiben.Ich bin kein Freund von verbissen vorgeführter Virtuosität.All diese Dinge kommen auch in diesem Interview gut heraus, natürlich auch seine Probleme:
Dass Mitch Hedberg Probleme mit Alkohol und Drogen hatte, war lange bekannt.
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Über sein Werk kann man eigentlich nicht streiten, einfach lustig.


nur und nur damit zusammenhängen kann, dass Mick und Muck den Leichnam von Onkel Friedrich Karl
wieder haben möchten. Den, und da kann ja wohl kein Zweifel bestehen, hat natürlich die römische Mafia
geklaut.
ohne Hintergedanken und warum sollten die Flicks einen Fussballklub kaufen wollen? Und ausgerechnet den AS Rom. Wenn man mal anfängt die Welt mit Hottes Augen zu betrachten, dann fällt alles an seinen Platz (wie in Fletchers Visionen
) und es gilt die Lewis Blacksche Faustformel für einen Neokonservativen. Das wäre einer, sagt der Lewis, der den Film Matrix schaut und ihn für die Wirklichkeit hält
. Und wie weit man es mit einer ordentlichen Wahnvorstellng bringen kann, das wäre ja wieder ein ganz neues Thema. Oder wie meine Oma sagt: “Es heisst dann immer, der is halt so, dabei….”

